weitere Veröffentlichungen

Galerie der Detektive

123 Porträts von Sherlock Holmes bis Nero Wolfe. (Zus. mit Rainer Wagner)

leider vergriffen

War Goethe Schillers Flöte?

Hundert Fragen zu Leben und Werk des Dichters. (Zus. mit Ronald Meyer-Arlt)

Restexemplare beim JMB Verlag erhältlich

Wer irrt hier durch den Bücherwald?

Das literarische Rätselbuch von Magister Tinius. Illustriert von Hela Woernle. (mit Lösungsteil).

»Das märchenhaft schöne Bücherverwirr- und -verirrbuch stellt nicht nur Fragen. Es beantwortet sie auch im Lösungsteil mit Schnurrpfeifereien über […], die nicht nur von Humor und immenser Belesenheit zeugen, sondern auch von jenem Eros der intellektuellen Vermittlung, der weniger belehren als vielmehr erfreuen will und dem sich die große weite Welt der Bücher darstellt als ein einziger, mit Franz Hessel zu sprechen, Kramladen des Glücks.
[…] veredelt und illustriert (von Hela Woernle, die viel von Vallotton, manches von Maasereel gelernt hat).«
[TILMAN KRAUSE]. DIE WELT

»Das besondere Talent des Autors Heiko Postma besteht darin, über Schriftsteller vergangener Jahrhunderte zu plaudern wie über alte Bekannte. […] Im Rätselbuch kokettiert er mit der Maske des Magister Tinius, eines Pfarrers, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts für seine Bücherliebe zum Raubmörder wurde. Zum Rauben und Morden verführt das Buch nicht, aber ein Festessen ist es allemal für jeden Literatur- und Rätselfreund.«
ULRIKE SÁRKÁNY. NDR / SFB / ORB

ISBN 978-3-940970-33-6
192 Seiten. Gebunden. Gr.-8°. 15,00 Euro

Gute Nacht, Goethe!

Friedrich Theodor Vischer und sein »Faust III«

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Reisende in Anderswelten

Kleine Galerie großer Helden der Phantastischen Literatur. (Zus. mit Ekkehard Böhm)

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»Letzte Rose des Sommers«

Irlands Barde Thomas Moore (1779–1852)

Er war Erins Barde schlechthin – Thomas Moore, dessen Liedersammlung »Irish Melodies« auf der Grünen Insel bis heute populär geblieben ist, ob’s nun um das »Tal von Avoca« geht oder um das berühmteste Lied des Dichters, die »Letzte Rose des Sommers«.
Fast drei Jahrzehnte lang hat Thomas Moore an dieser Edition gearbeitet, für die er Stoffe aus Irlands Vergangenheit, doch ebenso aus der neueren Geschichte aufgriff und, versehen mit altüberlieferten Melodien, neu faßte: so, wie es – eine Generation zuvor – Robert Burns in Schottland getan hatte.
Dabei hatte der Poet seine irische Heimat schon relativ früh verlassen: 1799 war er nach England gegangen, wo er gleich mit seinem ersten Lyrikband Aufsehen erregte und – den jugendlichen Genius Lord Byron zum Dichten inspirierte. Nach dem frühen Tod Byrons verfaßte er dann die Biographie des Freundes.
Doch nicht nur mit seinen »Irish Melodies« trat Thomas Moore hervor. Er war ein Meister der ironisch-satirischen »light verses«, wie u. a. seine »Briefe aus dem Stadtpostkasten« zeigen. Und seine orientalische Erzählung »Lalla Rookh« wurde 1817 ein europaweit gefeierter Bestseller. Bemerkenswert aber auch sein zehn Jahre später entstandener religiös-philosophischer Roman »Der Epikuräer«.
In diesem Buch gibt Heiko Postma einen Einblick in das Leben des Autors und stellt eine reiche Auswahl aus dessen Werken vor. Alle Thomas-Moore-Texte sind dabei zweisprachig wiedergegeben: im englischen Original und in Heiko Postmas neuen Übersetzungen.

ISBN 978-3-940970-32-9
111 Seiten, Softcover, 12,80 Euro

» Falls Sie verstehen, was ich meine«

Über den irischen Humoristen Flann O’Brien (1911–1966)

Eigentlich hieß der Mann, der 1911 im nordirischen Strabane zur Welt kam und 1966 (ausgerechnet am 1. April, dem irischen »Fool’s Day«) in Dublin gestorben ist, Brian O’Nolan. Doch unter diesem Namen hat er, als langjähriger Verwaltungsbeamter, lediglich Akten und amtliche Schriftstücke verfaßt. Umso zahlreicher sind dagegen die Autorennamen, hinter denen er sich als Literat verbarg. Seine abgründig komischen Romane etwa schrieb er als Flann O’Brien (was sich dann als lexikalisches Stichwort durchgesetzt hat), seine witzig brillante Zeitungskolumne »Cruiskeen Lawn« und seine Theaterstücke als Myles na Gopaleen, seine schwer gelehrten Aufsätze zur irischen Landeskunde als George Knowall, und falls seine Behauptung zutrifft, daß er auch Krimi-Autor gewesen sei, dann muß er sich dabei Stephen Blakesley genannt haben. Doch seine Identität als Stephen Blakesley ist nicht sicher, denn abgesehen davon, daß er gelegentlich auch noch als Lir O’Connor oder Bruder Barnabas publizierte, ist seinen Aussagen zur eigenen Person nie recht zu trauen.
Sicher ist darum nur: er war ein Humorist genuin irischer Provenienz, der sich niemals ganz erfassen, niemals auf einen einzigen Nenner bringen, niemals für irgendetwas vereinnahmen ließ (gegen etwas schon eher, aber selbst da ist Vorsicht angebracht.). In diesem Flann-O’Brien-Büchlein entwirft Heiko Postma ein Porträt des Autors und liefert dazu eine hübsche Reihe von Kostproben aus dessen Schriften – aus dem aberwitzigen Roman-Erstling »In Schwimmen-Zwei-Vögel« ebenso wie aus den »Cruiskeen Lawn«– Glossen oder dem heimtückischen Dramolett »Durst«.

ISBN 978-3-940970-30-5
54 Seiten, Softcover, 9,80 Euro

Charles Dickens
Ein Weihnachtslied. In Prosa.

Übersetzt und mit einem ausführlichen Vorwort versehen von Heiko Postma. Hannover

»Wir kennen nichts Herrlicheres auf der Welt. Es scheint ein Zauber in dem bloßen Namen Weihnacht zu liegen. Kleine Eifersüchteleien und Zerwürfnisse sind vergessen; [.] Vater und Sohn, oder Bruder und Schweister, [.] liegen sich wechselseitig in den Armen[.]. Liebevolle Herzen, die sich nach einander gesehnt hatten, aber durch falsche Vorstellungen von Stolz und Selbstgerechtigkeit einander fern geblieben waren, sind wieder vereint, und alles ist Freundlichkeit und Wohlwollen! Wär’s doch so, daß Weihnachten das ganze Jahr hindurch anhielte (wie’s eigentlich sein müßte)!« (Charles Dickens)

ISBN 978-3-940970-31-2
146 Seiten, Softcover, 12,80 Euro

Plumpudding, Mistelzweig und ein Christmas-Carol.

Weihnachten mit Charles Dickens.

Truthahn und Plumpudding, dampfender Punsch und Blindekuh, familiärer Rundgesang und, natürlich, ein Kuß unter dem Mistelzweig: So stellt man sich ein traditionelles englisches Weihnachtsfest vor. Und keiner hat den »Geist der Weihnacht« so schön, so oft und so herzlich beschworen wie der Viktorianer Charles Dickens (1812–1870) in seinen Skizzen, Erzählungen oder Romanen. Jahr für Jahr schrieb er zur Weihnachtszeit
eine neue Christmas-Story, und fast alle diese Geschichten sind zu unverlierbaren Klassikern geworden – nicht nur in England, sondern auch bei uns. Heiko Postma hat eine Reihe dieser Prosastücke neu übersetzt und aus ihnen einen literarischen Weihnachtsabend komponiert, in dessen Mittelpunkt die wohl berühmteste Dickens-Erzählung überhaupt steht: »Ein Weihnachtslied. In Prosa« – »A Christmas Carol. In Prose«

ISBN 978-3-940970-59-6
2 CDs, Spielzeit 1:48 Std., 19,80 Euro

Thomas O’Kiep
»Eine eiskalte Blonde aus Limmer…«

Über den verkannten calenbergischen Poeten Jakob Daniel Hahnenknoop (1809–1898). Aus dem Englischen übersetzt von Heiko Postma.

Im Grunde ist es unfaßbar, daß ein Dichter, der so Bahnbrechendes geschaffen hat, so gänzlich vergessen werden konnte. Denn Jakob Daniel Hahnenknoop (1809–1898), der Poet aus Pattensen, ist kein anderer als der Erfinder des »Limerick«, einer Vers-Gattung, die er selber freilich »Limmerick« nannte – nach dem Dorfe Limmer, dem heutigen Stadtteil Hannovers, wo er ein schmerzliches Liebes-Erlebnis in die Worte faßte:

Eine eiskalte Blonde aus Limmer,
Die hatte von Lieb’ keinen Schimmer.
Ein Jüngling voll Qual
Rief: »Ich spring in’n Kanal!«
Da sprach sie nur kühl: »Aber immer.«

In diesem Büchlein läßt Thomas O’Kiep dem Dichter Hahnenknoop Gerechtigkeit widerfahren und – stellt einige literaturhistorische Irrtümer über den »Lim(m)erick« richtig.

ISBN 978-3-940970-20-6
20 Seiten, Softcover, 2,95 Euro

Thomas O’Kiep
Der Schloßgeist von Canterville

Ein Dramolett nach der Erzählung »The Canterville Ghost« von Oscar Wilde. Aus dem Gälischen übersetzt von Heiko Postma.

leider vergriffen

James Matthew Barrie
Lebwohl Miss Julie Logan

Eine winterliche Geschichte. Aus dem (Schottisch-)Englischen übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Heiko Postma.

Es ist seine allererste Pfarrstelle, auf die der junge schottische Pastor Adam Yestreen um die Mitte des 19. Jahrhunderts berufen wird. Seine Kirche liegt in einem dünn besiedelten Tal der Highlands – idyllisch, wie’s scheint, doch mit diesem Glen ist es nicht ganz geheuer. Im Winter, wenn es eingeschneit ist, sollen dort, so raunen die Einheimischen, unheimliche und unheilbringende Gestalten erscheinen, die ‚Fremden‘ genannt: Wiedergänger aus der Zeit der letzten Jakobiten-Rebellion von 1745, unter ihnen eine junge Frau, die damals dem legendären »Bonnie Prince Charlie« auf seiner Flucht zur Seite stand.
Doch der ebenso sittenstreng calvinistische wie rational aufgeklärte Pastor, angetreten, »allen Gespenstern und Hexenmeistern den Prozeß zu machen«, weist diese Geschichten als abergläubischen »Tünkram« strikt zurück. Bis das Glen im Dezember tatsächlich zuschneit und Adam Yestreen seinem Tagebuch auf einmal seltsame Dinge anvertraut.
‚Lebwohl Miss Julie Logan. Eine winterliche Geschichte‘, entstanden im Jahr 1932, ist die letzte große Erzählung des »Peter Pan«-Schöpfers James Matthew Barrie – sein finales Meisterstück.
Ein must für alle Schottland-Fans, Landärzte, Pastoren, Geisterseher, Winter-Urlauber (und überhaupt für alle.)

ISBN 978-3-940970-58-9
102 Seiten, Softcover, 12,80 Euro

horenhören

Poesie & Musik. Texte aus 50 Jahrgängen der Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik, »die horen«

Gelesen von Gert Heidenreich, Heiko Postma & Johann P. Tammen / Mit Kompositionen von Vitold Rek

Restexemplare beim JMB Verlag erhältlich